Die Firmenchronik

1980 STARTETE AGATHON MIT DEN WELTWEIT ERSTEN CNC-SCHLEIFMASCHINEN INS DIGITALE ZEITALTER

IM GLEICHEN JAHR TRAT DER VON ERNO RUBIK ERFUNDENE ZAUBERWÜRFEL SEINEN SIEGESZUG DURCH DIE USA, EUROPA UND DIE HALBE WELT AN.

1980 – ÄRA DER 250 PA

Leo Pfluger in seine Arbeit vertieft

1982 wurde das erste Exemplar der Umfangschleifmaschine 250 PA-CNC an unsere Kunden ausgeliefert. Die damals eingeführte Syntax wird bis heute weiterentwickelt. Die Programm-Kompatibilität erstreckt sich über Jahrzehnte. Programme können einfach auf die nächste Maschinengeneration übertragen und ausgeführt werden.

1985 – RAFFINIERT PROGRAMMIERT

Hugo Pfluger an seinem Schreibtisch

Die Agathon 250 PA-CNC empfahl sich sowohl für komplexe als auch für einfache Wendeschneidplatten. Sie bestach durch die Programmierfeinheit, die geometrischen Finessen sowie die um bis zu 30 Prozent höhere Schleifleistung. Konnektivität war zunächst noch kein Bedürfnis.

1990 – PROGRAMME VERWALTEN

Hugo Pfluger an seinem Schreibtisch

Im Jahre 1995 wurden die ersten 250 PA-CNC ULTRA ausgeliefert. Mit ihrer offenen Schnittstelle – dem ASCII-Code mit seinen 128 Zeichen – ermöglichen die Ultras erstmals einen Datenaustausch zu übergeordneten Systemen. Erstmals war damit ein Programmieren und Verwalten von Dateien auf dem Netzwerk möglich.

1995 – COMPUTER INTEGRATED MANUFACTORING (CIM)

Hugo Pfluger an seinem Schreibtisch

Mit der 350 Combi ist Agathon im Zeitalter des Computer-Integrated Manufacturing (rechnergestützte Produktion, CIM) angekommen. Die Steuerung des revolutionären Schleifzentrums setzte neue Massstäbe in Schnelligkeit, Flexibilität und Komfort. Sie ist auch ohne Kenntnis einer Programmiersprache programmierbar. Aufträge können direkt am PC im Büro erstellt werden.

2003 – DATAPOOL UND TELESERVICE

Hugo Pfluger an seinem Schreibtisch

Das Erscheinen der Baureihe 400 mit Industrie-PC bringt grosse Fortschritte in der Fernwartung (Teleservice) der Maschinen. Kleine Störungen können von nun an in kurzer Zeit behoben werden. Die Verwaltung von Werkstücken und Programmen erfolgt erstmals zentral über einen Data-Pool.

2012 – INDUSTRIE 4.0

Hugo Pfluger an seinem Schreibtisch

2012 markiert das Jahr der Markteinführung der Dom Semi. Diese Maschine eröffnet die Erneuerung und Ergänzung des Agathon-Maschinenportfolios. Sie ist die erste Maschine mit komplett neuer Steuerungstechnologie. Diese bildet die technologische Basis für moderne Industrie 4.0.

2016 – DAS GANZE PROGRAMM

Hugo Pfluger an seinem Schreibtisch

Heute stellt SmartConnectivity Daten für den produktiven Einsatz aller aktuellen Agathon-Maschinen bereit. Zusammen mit renommierten Hochschulen und ausgewiesenen Industriepartnern implementieren wir die digitalen Werkzeuge für Betrieb, Instandhaltung und Optimierung Ihrer Agathon-Maschine.